Joachim Eitel


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Joachim Eitel

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Joachim Eitel

 in der

Augsburger Allgemeine


Nominiert für den renommierten

Indie-Autor-Preis

 

Persönliches

 

Geboren 1965 in Haslach i.K.

Nach der Technikerausbildung folgten zwei Auslandsaufenthalte, bevor ich aus beruflichen Gründen zunächst nach Köln, dann nach Japan zog. 2009 bin ich nach Haslach zurückgekehrt. Mit meiner lieben Frau Keiko haben wir zwei Kinder.

 

 

Künstlerischer Werdegang

 

Der Autor sagt über sich:

Erste, mir aufgezwungene, Schreibversuche endeten im Legastheniekurs. Es folgte eine vierzigjährige Schaffenspause. Während dieser wurde zu meiner großen Freude die automatische Rechtschreibkorrektur erfunden.

In einer schlaflosen Jetlag-Nacht des Jahres 2011 kam ich schließlich auf die Idee, einen Roman zu schreiben. Zu diesem Zeitpunkt blickte ich bereits auf zwei Jahrzehnte Japan zurück. Anfangs hatte ich lediglich Japanisch gelernt und dieses ungewöhnlichen Land jährlich vier bis fünfmal besucht. Später habe ich dann neun Jahre lang dort gelebt, geliebt und auch gearbeitet. So lag es quasi auf der Hand, eine Geschichte über das ganz normale Leben in Japan zu erzählen, fern der üblichen – wenn auch schönen – Klischees von Geishas und Kirschblüten. Dabei konnte ich auf Tagebucheinträge zurückgreifen, die ich vor allem im Arbeitsumfeld notiert hatte.

 

Doch auch nach Fertigstellung meines ersten Romans »Japanische Abwege« sehe ich mich noch nicht wirklich als Schriftsteller. So werde ich auch weiterhin meiner Arbeit in der Automobilindustrie treu bleiben. Ich vertrete japanische Mittelständler auf dem europäischen Markt. Dessen ungeachtet habe ich vier Jahre lang an meinem zweiten Roman »Mut zur Feigheit« gearbeitet und diesen im Januar 2017 veröffentlicht.

 

Veröffentlichungen

 

Japanische Abwege

 

»Japanische Abwege« erzählt von deutsch-japanischen Paarbeziehungen, von Träumen und Stolpersteinen. Humorvoll und zuweilen nachdenklich aber immer authentisch. Nominiert für den Indie-Autor-Preis auf der Leipziger Buchmesse 2014 (in die Shortlist gewählt).

 

„So feinsinnig, einfühlsam und kenntnisreich

wurde über Japan lange nicht geschrieben.“

Der Publizist und Japankenner Reginald Grünenberg über »Japanische Abwege«

 

Mut zur Feigheit

Berlin – Tokio 1945

 

Die bewegende Suche nach der eigenen Identität und eine tragische Liebesgeschichte zwischen den Welten, wie sie nur der Zweite Weltkrieg hervorbringen konnte.

 

„…mit beachtlichem literarischen Geschick schichtet Joachim Eitel die verschiedenen Zeitebenen ineinander, sodass Vergangenheit und Gegenwart ein lebendiges Ganzes ergeben, das bis zuletzt spannend bleibt…“

 

 

Das Feuilleton der Augsburger Allgemeinen über »Mut zur Feigheit«

 

 Als die Atombombe Omas Strohhut

ins Meer wehte

Familienerinnerungen aus Hiroshima

 

Die meisten Verwanden sind inzwischen gestorben. Nie hatten sie erzählt, wie sie den Abwurf der Atombombe auf Hiroshima erlebt hatten. Auch Onkel Eiji schwieg 70 Jahre lang. Erst als 83-jähriger sprach er zum ersten Mal über seine schmerzhaften Erinnerungen.

 

 

 

 




Die letzten Veröffentlichungen


Signiert oder mit Widmung direkt vom Autor erhältlich.