Norbert Zoller



 Kontaktdaten 

 

E-Mail: zonor@web.de

 

Internet: 

http://www.norbert-zoller.de/


 

 

https://www.youtube.com/watch?v=3EjhcFfDHXM

 

https://www.youtube.com/watch?v=bCdpT21BNQM

 

 

 

Persönliches

                Geboren 1950  in Rastatt-Ottersdorf

                1969 Abitur am Ludwig-Wilhelm-Gymnasium Rastatt

                1969-74 Studium in Freiburg: Katholische Theologie,   
                Geschichte, Soziologie

 

                1976-2014: Gymnasiallehrer für Kath. Religionslehre,
                Geschichte und Gemeinschaftskunde in Karlsruhe und
                ab 1984 in Bühl

                 Wohnhaft in Lichtenau, verheiratet, zwei Kinder.                                       

  Künstlerischer Werdegang

 

                 Seit 1980 eingehende Beschäftigung mit selbstver-

                fassten Liedern  in badischer Mundart, begleitet mit der
               Gitarre, und erste Auftritte in diesem Metier (frühere
               Bühnenerfahrung als Gitarrist und Sänger in einer
               „Beatband“).
               Bis heute viele weitere Auftritte zwischen Karlsruhe und    
               Offenburg und im Elsass, u.a. im Rahmen der grenz- 
                überschreitenden Veranstaltungsreihe „November-
                licht“.

                Zwischen 1988 und zuletzt 2015 mehrfacher Preisträger
                beim Mundartwettbewerb (heute „Gnitzer Griffel“) des
                Arbeitskreises Heimatpflege im Regierungsbezirk
                Karlsruhe

 

Veröffentlichungen

 

                 2004: Veröffentlichung der CD „Ä Stick vum 

                Keschdebaum“

                Weitere Texte preisgekrönter Lieder beim Mundart-
                wettbewerb in:
            - I riech nix, Prämierte Mundarttexte, Hrsg. Th.
                   Liebscher u. Th. Lindemann,
            Edition Mundart 2009, Text: „Mim Deifel donze“, S. 65.
            - nuffzus, nunnerzus, newedran, Hrsg. Th. Liebscher,
                Verlag Regionalkultur  
            2015, Text: „Monchmol om Rhi“, S. 76.  

 

 




Die letzten Veröffentlichungen


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